Psychologie

Vorm Sommer hatte ich eine Newsletter-Reihe laufen. Diese fand bei meinen LeserInnen so großen Anklang, dass ich Sie hier in meinem Blog veröffentlichen möchte, um noch mehr Menschen an diesem wichtigen Wissen teilhaben zu lassen. Falls Sie sich für meinen Newsletter anmelden möchten, machen Sie das hier: NEWSLETTER - ANMELDUNG

 

„Eine Gewohnheit kann man nicht einfach zum Fenster hinauswerfen. Man muss sie Stufe für Stufe die Treppe runterschmeißen. (Mark Twain)

 

Letzte Woche haben Sie darüber gelesen, warum Veränderung so schwer ist und welche Strukturen im Gehirn dafür verantwortlich sind, dass wir an Gewohnheiten so klammern wie eine Klette an einer Jacke - Warum sind Veränderungen so schwer?

 

Heute möchte ich Ihnen erklären, was passiert, wenn Sie eine Gewohnheit verändern möchten und dann wie man Schritt für Schritt wirklich langfristig Gewohnheiten verändern kann. Ich schließe dabei an meine Beispielsituationen von letzter Woche an, deshalb würde ich Ihnen empfehlen, diesen Artikel vorher zu lesen.

WAS PASSIERT, WENN MAN VERSUCHT GEWOHNHEITEN ZU VERÄNDERN?

"Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts." (Arthur Schopenhauer)

 

Gesundheitsförderung und Prävention sind Themen, die mir sehr am Herzen liegen. Deshalb freue ich mich, dass ich gefragt wurde, einen Artikel auf DEM Internetportal für Prävention zu veröffentlichen. Sie finden den Beitrag über Stressmanagement unter:

https://www.praevention.com/stressmanagement/stressmanagement-praevention-und-gesundheitsfoerderung-durch-stressreduziertes-verhalten-031520/

 

VIELLEICHT INTERESSIERT SIE, WARUM MIR DAS THEMA GESUNDHEIT (körperliche und psychische) SO AM HERZEN LIEGT. LESEN SIE HIER MEHR...

„Die Pflicht ruft.“ – „Sag ihr, ich rufe zurück.“ (gofeminin)

 

Mein heutiger Artikel behandelt die dritte Säule des BERN-Modells aus der Mind Body Medizin (MBM). Die MBM zielt auf die Stärkung einer gesundheitsförderlichen Gestaltung des persönlichen Lebens ab. Die Wurzeln liegen unter anderem vor allem in der Stressforschung. Wichtig in der MBM ist die wechselseitige Beziehung zwischen Geist, Psyche, Körper und Verhalten sowie auf die direkte Wirkung von Gefühlen, Gedanken, Einstellungen, sozialen und spirituellen Aspekten und Verhaltensfaktoren auf die Gesundheit. Menschen sollen dabei unterstützt werden Selbstfürsorge für sich zu entwickeln. In der ersten Säule geht es um stressreduzierendes Verhalten, in der zweiten Säule um ausreichend Bewegung, in der dritten (wie in diesem Artikel besprochen) um Entspannung und in der vierten um Genuss und Ernährung. PatienInnen bzw. alle Menschen, die etwas für die Gesundheit tun wollen, bekommen ein umfassendes Werkzeug und werden in der Eigenaktivität, bewusst an der Genesung und dem Erhalt der Gesundheit mitzuwirken, unterstützt.

„Stress ist wie ein Gewürz – die richtige Menge bereichert den Geschmack des Gerichts. Zu wenig lässt es fade schmecken, zu viel schnürt einem den Hals zu.“ (Donald A. Tubesing)

 

Mein heutiger Artikel behandelt die erste Säule des BERN-Modells aus der Mind Body Medizin. In der Mind Body Medizin geht es nicht nur um Behandlung sondern auch um die Vorbeugung von Krankheiten. Dabei bedient sich die MBM vor allem der ACHTSAMKEIT – des achtsamen Wahrnehmens des eigenen Körpers und der eigenen psychischen und körperlichen Symptome.