Psychologie

"Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts." (Arthur Schopenhauer)

 

Gesundheitsförderung und Prävention sind Themen, die mir sehr am Herzen liegen. Deshalb freue ich mich, dass ich gefragt wurde, einen Artikel auf DEM Internetportal für Prävention zu veröffentlichen. Sie finden den Beitrag über Stressmanagement unter:

https://www.praevention.com/stressmanagement/stressmanagement-praevention-und-gesundheitsfoerderung-durch-stressreduziertes-verhalten-031520/

 

VIELLEICHT INTERESSIERT SIE, WARUM MIR DAS THEMA GESUNDHEIT (körperliche und psychische) SO AM HERZEN LIEGT. LESEN SIE HIER MEHR...

„Die Pflicht ruft.“ – „Sag ihr, ich rufe zurück.“ (gofeminin)

 

Mein heutiger Artikel behandelt die dritte Säule des BERN-Modells aus der Mind Body Medizin (MBM). Die MBM zielt auf die Stärkung einer gesundheitsförderlichen Gestaltung des persönlichen Lebens ab. Die Wurzeln liegen unter anderem vor allem in der Stressforschung. Wichtig in der MBM ist die wechselseitige Beziehung zwischen Geist, Psyche, Körper und Verhalten sowie auf die direkte Wirkung von Gefühlen, Gedanken, Einstellungen, sozialen und spirituellen Aspekten und Verhaltensfaktoren auf die Gesundheit. Menschen sollen dabei unterstützt werden Selbstfürsorge für sich zu entwickeln. In der ersten Säule geht es um stressreduzierendes Verhalten, in der zweiten Säule um ausreichend Bewegung, in der dritten (wie in diesem Artikel besprochen) um Entspannung und in der vierten um Genuss und Ernährung. PatienInnen bzw. alle Menschen, die etwas für die Gesundheit tun wollen, bekommen ein umfassendes Werkzeug und werden in der Eigenaktivität, bewusst an der Genesung und dem Erhalt der Gesundheit mitzuwirken, unterstützt.

„Stress ist wie ein Gewürz – die richtige Menge bereichert den Geschmack des Gerichts. Zu wenig lässt es fade schmecken, zu viel schnürt einem den Hals zu.“ (Donald A. Tubesing)

 

Mein heutiger Artikel behandelt die erste Säule des BERN-Modells aus der Mind Body Medizin. In der Mind Body Medizin geht es nicht nur um Behandlung sondern auch um die Vorbeugung von Krankheiten. Dabei bedient sich die MBM vor allem der ACHTSAMKEIT – des achtsamen Wahrnehmens des eigenen Körpers und der eigenen psychischen und körperlichen Symptome.

"Eine Veränderung kann manchmal ziemlich hart sein. Aber viel härter ist es, sein Leben lang zu bereuen es nicht versucht zu haben." (Unbekannt)

 

Ich wollte mich in einem Blog schon lange mit dem Unterschied zwischen PsychotherapeutInnen und Klinischen- und GesundheitspsychologInnen beschäftigen. Für mich war nur klar, dass so ein Artikel zwar interessant ist, aber vermutlich von niemandem gelesen wird - trocken, langweilig. Deshalb habe ich mir überlegt, ein Video zu machen. Es ist zwar fernab von perfekt, aber es enthält die wichtigen Informationen:

 

„Jeder Tag ist ein neuer Anfang.“

 

Wie geht es Ihnen, wenn Sie morgens aufstehen? Sind Sie erholt und voller Tatendrang oder war Ihre Nacht gefühlt wie immer zu kurz? Sind Sie gut gelaunt oder mürrisch? Gesprächig oder still? Beobachten Sie doch einmal, wie Ihr Tag wird, wenn Sie

  1. erholt mit positiven Gedanken in den Tag starten oder
  2. wie Ihr Tag wird, wenn Sie die meist schlechten Nachrichten hören/lesen und an den stressigen Tag denken.

Probieren Sie es einmal! Ich bin gespannt auf Ihre Erfahrungen :).