Psychologie

„Der Wald ist das Krankenhaus unserer Seele.“ (Hubert Maria Dietrich)

 

Ich bin in Bad Ischl aufgewachsen, umgeben von Bergen und Wäldern. Als Kinder waren wir oft in einem der vielen Wälder rundherum. Für mich war es selbstverständlich, viel Grün, Wald, Flüsse, Berge, also einfach Natur um mich zu haben. Nach jahrelangem Stadtleben habe ich allerdings erlebt, wie es ist, die Natur zu vermissen und sie gelernt zu schätzen, auszukosten und zu genießen. So oft es geht, bin ich mit den Kindern im Freien, im Park oder Garten und sobald mehr Zeit ist, in einem der umliegenden Wälder um aufzutanken. Ich liebe Wälder – es fühlt sich an wie Heimat.

Mittwoch ist Blog-Artikel-Tag! Normalerweise...nicht gestern...warum?

 

Ich möchte Ihnen eine Geschichte erzählen vom Zenmeister:

 

"Es kamen einmal ein paar Suchende zu einem alten Zenmeister.

"Herr", fragten sie " was tust du, um glücklich und zufrieden zu sein? Wir wären auch gerne so glücklich wie du."

Der Alte antwortete mit mildem Lächeln: "Wenn ich liege, dann liege ich. Wenn ich aufstehe, dann stehe ich auf. Wenn ich gehe, dann gehe ich und wenn ich esse, dann esse ich."

„Jede Minute, die man lacht, verlängert das Leben um eine Stunde.“ (aus China)

 

Wussten Sie, dass Kinder durchschnittlich 400-mal pro Tag herzlich lachen?

Wussten Sie, dass Erwachsene durchschnittlich nur 15-20-mal pro Tag herzlich lachen?

 

Irgendwann im Laufe des Erwachsenwerdens gehen uns scheinbar die Gründe zum Lachen aus. Aber haben Kinder wirklich mehr zu lachen als Erwachsene?

 

„Dankbarkeit macht den Ärmsten reich.“ (Andreas Tenzer)

 

Heute habe ich das Titelbild via Whatsapp zugeschickt bekommen. Danke dafür! Es hat mich inspiriert Informationen und Studien über Dankbarkeit zu suchen/zu lesen/zu bearbeiten und einen Blog-Artikel über Dankbarkeit zu schreiben.

 

Unser ganzes Leben ist heutzutage sehr wenig auf Dankbarkeit ausgerichtet, sondern eher auf „noch mehr wollen“, „noch mehr tun“, „zu wenig haben“.

„Wir sind, was wir denken.“ (Buddha)

 

Glaubenssätze bezeichnen unsere persönlichen „Wahrheiten“ und prägen unser Denken, Fühlen und Handeln. Glaubenssätze sind Meinungen und Überzeugungen über uns selber und die Welt, die wir in der Kindheit, Jugend, durch Erlebnisse und Erfahrungen oder auch von anderen Menschen übernommen haben. Sie sind wichtig, weil sie für unser Unterbewusstsein die Welt überschaubarer und einfacher machen. Vielleicht erinnern Sie sich an meinen Artikel über Psychosomatik, wo ich erklärt habe, dass jeder Gedanke ein Gefühl erzeugt und jedes Gefühl eine körperliche Reaktion (siehe: Psychosomatik).