Psychologie

„Dankbarkeit macht den Ärmsten reich.“ (Andreas Tenzer)

 

Heute habe ich das Titelbild via Whatsapp zugeschickt bekommen. Danke dafür! Es hat mich inspiriert Informationen und Studien über Dankbarkeit zu suchen/zu lesen/zu bearbeiten und einen Blog-Artikel über Dankbarkeit zu schreiben.

 

Unser ganzes Leben ist heutzutage sehr wenig auf Dankbarkeit ausgerichtet, sondern eher auf „noch mehr wollen“, „noch mehr tun“, „zu wenig haben“.

„Wir sind, was wir denken.“ (Buddha)

 

Glaubenssätze bezeichnen unsere persönlichen „Wahrheiten“ und prägen unser Denken, Fühlen und Handeln. Glaubenssätze sind Meinungen und Überzeugungen über uns selber und die Welt, die wir in der Kindheit, Jugend, durch Erlebnisse und Erfahrungen oder auch von anderen Menschen übernommen haben. Sie sind wichtig, weil sie für unser Unterbewusstsein die Welt überschaubarer und einfacher machen. Vielleicht erinnern Sie sich an meinen Artikel über Psychosomatik, wo ich erklärt habe, dass jeder Gedanke ein Gefühl erzeugt und jedes Gefühl eine körperliche Reaktion (siehe: Psychosomatik).

 

Zum Thema Schlaf ein Spruch, der mich damals als frisch gebackene Mama zum Schmunzeln gebracht hat:

„Schlaf doch, wenn dein Baby schläft.“- „Super Idee! Dann koche ich auch, wenn das Baby kocht und putze, wenn das Baby putzt.“

 

Schlaf ist etwas sehr Wichtiges für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden. Wir können unseren Körper nicht an weniger Schlaf gewöhnen, ganz im Gegenteil: Wer nicht schläft, wird sterben. Schlafen ist ein Grundbedürfnis unseres Körpers. Früher wurde Schlafentzug als wirksames Folterinstrument eingesetzt. Alle Eltern wissen wie schlimm Schlafmangel sein kann und leider nicht nur Eltern, auch Menschen, die unter Schlafstörungen leiden.

 

„Achtsamkeit bedeutet, dass wir ganz bei unserem Tun verweilen, ohne uns ablenken zu lassen.“ (Dalai Lama)

 

Geht es Ihnen wie mir? Das Wort „Achtsamkeit“ bzw. die Methode „Achtsam zu sein“ ist allgegenwärtig – liegt voll im Trend (um es mit den Worten einer meiner KlientInnen auszudrücken). Deshalb habe ich mich ausführlich schlau gemacht und bin begeistert, wie hilfreich und toll diese Methode ist. Heute möchte ich Ihnen einige Informationen darüber geben und Sie vielleicht dafür begeistern – ACHTSAMER (und damit sicher ein Stück weit entspannter, zufriedener und glücklicher) – durch IHR Leben zu gehen.

 

„Klar habe ich zugenommen. Ich wog mal 3500g.“ (Unbekannt)

 

Die Setpoint Theorie stammt aus den 80iger und 90iger Jahren. Sie erklärt, warum es vielen nicht gelingt, dauerhaft an Gewicht zu verlieren und warum die Folge von Diäten immer ein JoJo Effekt ist. In der Setpoint Theorie geht man von einem biologisch festgelegten Wohlfühlgewicht aus. Dieses ist nicht das Gewicht, das Sie sich für Ihren Körper erträumen, sondern das Gewicht, das Ihr Körper aufgrund von biologischen Faktoren hat. Es gibt Menschen, die sind dünn, welche, die sind fester gebaut, welche, die sind groß und welche, die sind klein. Es gibt Menschen mit großen Nasen, welche mit kleinen, welche mit blauen und welche mit grünen Augen, welche, die eher Hüften haben und welche, die eher einen Bauch haben, aber einen kleinen Po…