„Kinder kannst du auch nicht mehr im Wald aussetzen, die meisten haben Smartphones.“

 

Als ich noch in Wien lebte, konnte ich es täglich beobachten. Egal wo – in der U-Bahn, beim Einkaufen, beim Arzt, an der Haltestelle, etc. waren Klein- und Kleinstkinder zu sehen mit einem Smartphone in der Hand. Sogar Wickelapps wurden mir mehr als einmal empfohlen, weil wir eine zeitlang das Problem hatten, dass sich unser Großer nicht wickeln lassen wollte. Wir haben es ohne geschafft, die schwierige Zeit ging vorbei. Mir wiederstrebte es, unsere Kinder ans Handy zu lassen bevor sie zwei Jahre alt waren. Trotzdem gibt es Situationen, in denen ich jetzt froh bin, dass ich ein Handy habe…

Zutaten:

  • Spaghetti
  • 680g Tomaten Passata
  • 200g Karotten
  • 1 Frühlingszwiebel
  • 1 Dose Kichererbsen
  • Olivenöl
  • Salz
  • Oregano, Rosmarin, Basilikum, Koriander (gemahlen)

"Eine Veränderung kann manchmal ziemlich hart sein. Aber viel härter ist es, sein Leben lang zu bereuen es nicht versucht zu haben." (Unbekannt)

 

Ich wollte mich in einem Blog schon lange mit dem Unterschied zwischen PsychotherapeutInnen und Klinischen- und GesundheitspsychologInnen beschäftigen. Für mich war nur klar, dass so ein Artikel zwar interessant ist, aber vermutlich von niemandem gelesen wird - trocken, langweilig. Deshalb habe ich mir überlegt, ein Video zu machen. Es ist zwar fernab von perfekt, aber es enthält die wichtigen Informationen:

 

Zutaten:

  • 200g Polenta
  • 3-fache Menge Wasser oder Gemüsesuppe und GemüseKRAFTsuppe - Die perfekte Basis
  • Salz
  • Kurkuma
  • Olivenöl
  • Parmesan
  • 400g Dose passierte Tomaten
  • 200g Karotten
  • ½ Zwiebel
  • Kräuter (Rosmarin, Basilikum, Oregano)                   
  • Rinderfaschiertes

 

„Erstes Kind isst Dreck – Eltern rennen zum Arzt. Zweites Kind isst Dreck – Eltern waschen den Mund aus. Drittes Kind isst Dreck – Eltern fragen sich, ob sie Mittagessen kochen sollen.“ (Unbekannt)

 

Nach der Meldung der WHO vor einigen Wochen anlässlich des Weltkrebstages würde ich meinen Kindern auch lieber ungewaschene Karotten aus unserem Garten zu essen geben als so manches Lebensmittel, das man feinsäuberlich, hygienisch verpackt im Supermarkt erwerben kann. Ich weiß, das klingt sehr krass, aber das ist nötig, wenn man sich die Liste der „gefährlichsten, krebserregendsten“ Lebensmittel ansieht. Wenn man dann noch bedenkt, dass ein Kinderkörper weniger Giftstoffe ausschwemmen kann als ein Erwachsenenkörper, wird auch klar, dass die folgenden Lebensmittel für Kinder noch bedenklicher sind als für Erwachsene.