Der Entwicklung vom Kind zum Erwachsenen ist eine äußerst sensible Phase und stellt eine große Herausforderung an die Jugendlichen (und auch die Familie) dar. Jugendliche sind im Zwiespalt: Sie wollen ihren eigenen Weg gehen, aber verfügen noch nicht über ausreichende Ressourcen dazu. Es entsteht Orientierungslosigkeit und Überforderung, was sich in unterschiedlichen Problemen äußert.

 

Meine Schwerpunkte in der Arbeit mit Jugendlichen bilden:

  • Essstörungen
  • Psychosomatische Beschwerden
  • Depressive Verstimmungen

 

Außerdem arbeite ich mit folgenden Problemen, die in dieser sensiblen Phase des Lebens auftreten können:

  • Probleme in bzw. mit der Schule: Schulangst, Prüfungsangst, Schulverweigerung, Lernschwierigkeiten, etc.
  • Mobbing
  • Überforderung
  • Orientierungslosigkeit in Bezug auf Lehrstelle oder weiterführende Schule
  • Probleme im sozialen und/oder familiären Umfeld
  • Selbstwertprobleme
  • Pubertät allgemein
  • Selbstverletzung
  • Süchte

 

Jugendlichen fällt es sehr schwer, über ihre Probleme zu sprechen, vor allem mit einer fremden Person. Manchmal hilft es, einen Spaziergang oder Ausflug zu machen; oder auch zu malen, basteln, kleine Schauspielübungen zu machen; oder sich über Bewegung/Tanzen zu verständigen. Ich wähle die jeweilige Methode immer gemeinsam mit den Jugendlichen aus.

 

Ganz wichtig in dieser Phase des Lebens sind die Eltern, auch, wenn sie oft von den Jugendlichen ausgegrenzt werden. Trotzdem leben die Jugendlichen meistens noch im „Familiensystem“ und es macht durchaus Sinn auch gemeinsame Gespräche zu führen. Natürlich unterliege ich einer strengen Verschwiegenheitspflicht und werde in gemeinsamen Gesprächen nichts von den Einzelgesprächen preisgeben. Es ist wichtig, dass die Eltern die Jugendlichen unterstützen, ihren Weg zu gehen und ihren Platz im Leben zu finden.

 

Gibt es noch Fragen? Möchten Sie gerne einen Termin vereinbaren?

 

Ich freue mich auf Ihre Anfrage!