• Alexandra Lang

Menstruation - Ungleichgewichte


EIN RELATIV REGELMÄSSIGER ZYKLUS IST SEHR WICHTIG FÜR DIE FRUCHTBARKEIT DER FRAU!


In unserer westlichen Welt ist es quasi normal, dass man während der Menstruation Schmerzen hat. Wenn die Menstruation ausbleibt oder unregelmäßig ist, ist die Antwort "die Pille" und/oder Schmerztabletten. Spätestens, wenn du einen (unerfüllten) Kinderwunsch hast, wird das Thema Menstruation interessanter/wichtiger. Hier erfährst du alles über den weiblichen Zyklus:


Ich möchte dir heute ein paar Ungleichgewichte vorstellen und was nach TCM dahinter steckt. Außerdem bekommst du Tipps, um die Harmonie in deinem Körper wieder herzustellen. Du kannst nämlich immer ganz viel dazu beitragen, dass sich deine Beschwerden bessern!!!



AUSBLEIBEN DER REGELBLUTUNG – AMENORRHÖ


Westlich medizinisch betrachtet gibt es zwei Arten von Amenorrhö. Einmal die, wo die Regelblutung gar nie einsetzt und die, wo die Regelblutung bereits eingesetzt hat, aber länger als 3 Monate ausbleibt.


Westlich medizinisch betrachtet ist der Grund für Amenorrhö eine hormonelle Störung auf der Hypothalamus – Hypophyse – Eierstöcke – Achse.


In der TCM kann Amenorrhö aufgrund von Mangel- oder Fülle Zuständen auftreten.


Mangelzustände sind, wenn zu wenig Blut und/oder Qi gebildet werden kann. Grund ist in diesem Fall ein MILZ-QI-MANGEL – also eine schwache Mitte. Auch ein NIEREN YIN MANGEL oder BLUT MANGEL ist möglich - resultiert meiner Erfahrung nach oft aus Milz-Wi Mangel. Denkbar ist auch, dass konstitutionell (also angeboren) ein NIEREN YIN MANGEL da ist, der dann zu einem Milz-Qi-Mangel und einem Blut führt. Mehr Infos darüber kannst du im Blog Artikel: Grundlagen der TCM - Kochtopfmodell nachlesen.


Fülle Zustand ist in diesem Fall eine Leber-Qi-Stagnation. Eine Leber-Qi-Stagnation bedeutet, dass das Qi nicht frei fließen kann. Die TCM-Leber ist für den freien Fluss von Qi verantwortlich. Wenn das Qi stagniert, weil zu wenig Blut da ist oder es aus irgendeinem Grund staut, wird Blut in der Gebärmutter zurückgehalten. Mehr Infos über die Leber bekommst du im Blog Artikel: Grundlagen der TCM - Holz Element


Was kannst du jetzt also selbst tun, wenn du unter Amenorrhö leidest? Es geht darum, die Mitte zu stärken und Blut aufzubauen. Das geht über die Ernährung, die zu dir passt. Außerdem muss Yin aufgebaut werden. Dafür ist die Psyche sehr wichtig. Deine Glaubenssätze, Stressmanagement, etc. Bewegung ist wichtig, aber ohne dich auszupowern!


Informationen darüber, wie du die Mitte aufbauen kannst findest du hier:


Es würde den Rahmen eines Blog-Artikels sprengen, ausführliche Tipps zu geben. Ausführlichere Informationen zum Thema, sowie Tipps zu Psychohygiene, Ernährung inklusive passende Nahrungsmittel, Kräuter und Co. und noch mehr Infos findest du in meinem E-BOOK "Vom Kinderwunsch zum Wunschkind: Der weibliche Zyklus und seine Herausforderungen".


ZU KURZER ZYKLUS


Wenn die Blutung vor dem 26sten Tag beginnt, ist dies ein ernstzunehmendes Problem. Es verkürzt sich SELTEN die zweite Zyklushälfte, sondern meistens die Erste! Das Ei hat demnach keine Zeit auszureifen und ist damit nur bedingt befruchtungsfähig. Außerdem kann sich die Schleimhaut nicht ausreichend aufbauen und die Einnistung wird komplizierter. Weiters bluten die Frauen öfter als bei einer normalen Zyklusdauer. Dadurch verlieren sie mehr Blut, leiden folglich definitiv an Blutmangel, eventuell auch starkem Eisenmangel.


Grundsätzlich unterscheidet die TCM einen zu kurzen Zyklus aufgrund von Hitze oder Qi-Mangel.



Symptome von zu viel Hitze sind:

  • Unruhe

  • Reizbarkeit

  • Durst

  • Verstopfung

  • Nachtschweiß

  • Kopfschmerzen – Migräne

  • Brennende, trockene Augen

  • Einschlafstörungen

  • Frühes Erwachen


Wichtig ist hier die Hitze zu klären, sprich auszuleiten und die MITTE ZU STÄRKEN (siehe Kochtopfmodell und Erdelement). Hitze kannst du allein mit guter Ernährung niemals in den Griff bekommen. Besonders wichtig sind hier psychologische Interventionen, Bewegung und Stressmanagement.



KURZER ZYKLUS AUFGRUND VON QI-MANGEL


Eine kräftige Lebensenergie Qi sorgt für den „richtigen“ Fluss von Blut.


Symptome sind:

  • Erschöpfung, Energielosigkeit, Schwäche

  • Aufgebläht

  • Kaum Appetit

  • Gewichtszunahme

  • Wassereinlagerungen

  • Weicher Stuhl


Wichtig ist hier das QI zu STÄRKEN (siehe Kochtopfmodell) und für ausreichend BEWEGUNG zu sorgen.



ZU LANGER ZYKLUS


Wenn die Länge des Zyklus über 33 Tagen ist, ist es (laut TCM) zu lang. Bei über 35 Tagen geht man von einer schweren Dysbalance aus. In diesem Fall hat das Ei zwar länger Zeit zu reifen, aber manchmal findet kein Eisprung mehr statt.


In der TCM sind die Ursachen für einen zu langen Zyklus hauptsächlich QI-MANGEL und KÄLTE. Durch die Kälte finden wir einen Qi-Stau, weil der Fluss verlangsamt ist. Es fehlt an Energie. Meistens leiden Frauen mit dieser Thematik auch am prämenstruellen Syndrom (PMS).


Symptome von Kälte und/oder also Yang Mangel und/oder Qi Mangel sind:

  • Kältegefühl (kalte Hände und Füße)

  • Schwäche, Antriebslosigkeit, Erschöpfung

  • Neigung zu weichem Stuhl und Durchfall

  • Gewichtzunahme, trotz wenig Essen

  • Schlechtes Gewebe, Neigung zu Cellulite und Ödemen

  • Rückenschmerzen im unteren Rücken

  • Ängstlichkeit, Unsicherheit

  • Kopfschmerzen

  • Häufiges Wasserlassen

  • Libidoschwäche und Unfruchtbarkeit

  • Ausflussneigung

  • Schwache Menstruation

  • Anfällig für Zysten


Es geht also darum das QI zu STÄRKEN, das YANG zu wärmen und das QI zu BEWEGEN.


Ganz wichtig sind REGELMÄSSIGE, warme bzw. gekochte Mahlzeiten und der Verzicht auf rohe, kalte Mahlzeiten, Rohkost und ein Übermaß an Milchprodukten. Eine gute Schlafqualität und ein entspannter, regelmäßiger Lebensstil ist wichtig. Psychologische Beratung ist hier sehr hilfreich.



UNREGELMÄSSIGER ZYKLUS


Wenn die Regelblutung keiner Regelmäßigkeit folgt, sondern einmal zu kurz, einmal zu lang dauert ist die Ursache in 99% der Fällen eine Leber-Qi-Stagnation.


Eine länger dauernde Leber-Qi-Stagnation schwächt auch alle anderen Organkreise. Oftmals tritt zusätzlich eine schwache Nieren-Energie auf. Deshalb gilt es auch das NIEREN YANG zu wärmen und das QI ZU BEWEGEN.


Tipps findest du im Blog Artikel: Grundlagen der TCM: HOLZ.



PRÄMENSTRUELLES SYNDROM (PMS)


Das prämenstruelle Syndrom (kurz: PMS) bezeichnet eine Vielzahl an Beschwerden, die nach dem Eisprung auftreten und mit Einsetzen der Regelblutung bzw. nach 1-2 Tagen Blutung vorbei sind.


Bis heute gibt es westlich keine genaue Ursache außer die Veränderung im Hormonhaushalt. Neuere Untersuchungen zeigen, dass unterschiedliche Hirnareale kurze vor der Regel aktiv sind – also bei Frauen mit PMS mehr als bei allen anderen. Vielleicht könnte das eine Ursache sein. Es wird intensiv geforscht.


In der TCM gehen wir von einem großen Ungleichgewicht im Holz-Element – also der TCM-Leber aus. Warum die Symptome so vielfältig sind, erkläre ich dir im E-Book "Vom Kinderwunsch zum Wunschkind: Der weibliche Zyklus und seine Herausforderungen".


Du weißt bereits, dass alle Elemente bzw. Organkreise zusammenhängen. Es ist also natürlich, wenn etwas in der Leber nicht funktioniert, dass dann alle anderen mitleiden. Genauso wie wenn etwas in der Mitte nicht funktioniert. Mehr darüber erfährst du im Blog-Artikel: Grundbegriffe der TCM: 5 Elemente.


In der TCM werden wieder Mangel- und Fülle Zustände unterschieden.


PMS ist definitiv nicht mit Ernährung allein zu beheben! PMS hat etwas mit dem Lebensstil, den Glaubenssätzen, dem Verhalten und der Lebenssituation zu tun. Psychologische Beratung ist hier in jedem Fall empfehlenswert. Auch mein Programm: Happy & Healthy – Think Happy kann ein guter Einstieg sein.



REGELSCHMERZEN


Regelschmerzen können vor, während und nach der Menstruation im Unterleib auftreten. Grundsätzlich haben sie zwar nichts mit der Fruchtbarkeit zu tun, aber sie zeigen ein Ungleichgewicht, welche in der TCM sehr wichtig ist anzusehen.


Schmerzen sind in der TCM immer ein Stau von Qi und/oder Blut. Wenn Qi frei fließen kann, gibt es keine Schmerzen. Entweder die Stauung findet aufgrund von Anspannung der Leber statt oder aufgrund von Feuchtigkeit, die sich zu Schleim oder Tan verhärtet hat.


Oftmals – ABER NICHT IMMER (!) – sind die Ursache für Regelschmerzen Endometriose, Myome, Fibrome, Entzündungen im Bauchraum oder ein Ungleichgewicht in der Hormonausschüttung.


Wie du bereits vermutest, können Schmerzen aus Fülle- oder Mangelzuständen kommen. Fülle wäre als Stau zu verstehen und Mangel, dass es zum Schmerzen kommt, weil nicht genug Blut/Yin/Substanz zum Fließen da ist.


Fülle erkennst du an scharfen, stechenden, krampfenden, heftigen Schmerzen – wie Messerstiche. Meistens gehen sie mit Druck- oder Spannungsgefühlen einher. Vor allem Schmerzen vor- und während der Periode genauso wie eine Besserung, „wenn es fließt“, deuten auf Fülle hin. Hier liegt also eine Leber-Qi Stagnation vor. Besteht dieser Stau längere Zeit, kann es zu einer Blutstagnation kommen. Ursachen kennst du mittlerweile: Stress, Zeitdruck, unterdrückte Emotionen wie Wut, Ärger, etc. aber auch sich nicht verwirklichen können.


Schmerzen aufgrund von Blut- und/oder Qi-Mangel sind meistens dumpf, langsam und bessern sich durch Wärme, Druck und Massagen.


Regelschmerzen haben immer etwas mit Stau zu tun – egal ob Fülle oder Mangel. Sprich, natürlich musst du langfristig den Mangel beheben und die Fülle ausleiten bzw. bewegen. Empfehlenswert sind leicht verdauliche Mahlzeiten mit viel Gemüse, Salate (immer zusammen mit gekochtem!), Kräuter und Sprossen – viel Grünes. Bewegung ist bei einem Stau das Um und Auf - allerdings frei von Leistungsdruck und gemütlich, um den Mangel nicht zu erhöhen.



ZYSTEN und POLYZYSTISCHES OVARSYNDROM (PCOS)


Das polyzystische Ovarsyndrom – kurz PCOS – ist die häufigste Stoffwechselstörung von Frauen im gebärfähigen Alter. Du bist also nicht allein! Häufig besteht eine Neigung zu mehr Behaarung, Übergewicht, Akne, Zyklusstörungen und Ausbleiben des Eisprunges.


Zysten entstehen in der TCM aufgrund von Verhärtung von Masse. Blut und Säfte sollen im Körper ausreichend hergestellt werden – dann ist genug Qi da und alles soll frei fließen. Wenn aber, wie bereits vorher erklärt (Kochtopfmodell) Nässe und Schleim entstehen, weil die Verdauung schwach ist. Kommt es zu einem Qi-Stau beginnt sich Masse zu sammeln – im Fall von Zysten aufgrund von Kälte. Stell dir vor, du kochst eine Sauce mit Wasser. Eindicken kann man sie mit Stärke. Diese rührst du kalt an, wenn Wärme dazu kommt, dickt es ein. Wenn du nicht rührst, entstehen klumpen.


Also – wir haben bei PCOS bzw. Frauen, die Zysten haben (OFT - natürlich gibt es Ausnahmen) einen Milz-Qi Mangel – eine schwache Mitte. Also eine Mitte, die Nahrungsmittel liegen lässt – vielleicht weil diejenige viel Rohkost und Milchprodukte isst und/oder viel Grübelt, etc. Dann wird zu wenig Blut und Qi produziert, ergo auch die anderen Organkreise nicht gut versorgt. Es kommt zu einem Qi-Mangel in allen Organen. Weil dann auch noch das Feuer aus der Niere (= Nieren Yang Mangel), die unter der Mitte (dem Kochtopf) ist schwächer wird, weil nur kalt gegessen wird, entstehen im Unterleib Zysten.


Gerade bei Zysten ist der Lebensstil entscheidend – unpassende Ernährung und Stress sind häufig der Grund. Psychologisch sehe ich in der Praxis oft Frauen, die sich (vielleicht auch unbewusst) ablehnen und abwerten, dies aber mit viel Anstrengung zu verbergen versuchen. Auch Frauen, die sich für andere Aufopfern und sich selbst nicht mehr spüren.


Es ist also wichtig den Schleim aufzulösen und auszuleiten, das Blut und Yin aufzubauen und das Yang zu stärken. Sinnvoll kann es sein einige Detox Tage einzulegen, um den Schleim aufzulösen und auszuleiten. Dann arbeitet die Mitte und der Stoffwechsel wieder besser und es kann Blut/Qi/Yin aufgebaut werden. Eine kleine Detox Anleitung findest du ebenfalls im E-Book "Vom Kinderwunsch zum Wunschkind: Vom weiblichen Zyklus und seinen Herausforderungen".



GELBKÖRPERHORMONSCHÄCHE


Die Gelbkörperhormonschwäche zählt zu den häufigsten hormonellen Fruchtbarkeitsstörungen und wird in der TCM einer Schwäche der Niere zugeordnet. Es ist demnach ein ernstzunehmendes ganzkörperliches Ungleichgewicht.


Man könnte meinen, dass es reicht, wenn man zusätzlich Progesteron zuführt. Progesteron wird bei einer Gelbkörperhormonschwäche zu wenig produziert. Vereinzelt kann das helfen, normalerweise ist das Ungleichgewicht ganzheitlicher und individueller.


Eine Gelbkörperhormonschwäche geht mit einer starken Auszehrung einher. Der ganze Körper muss gestärkt werden – das YIN und das YANG. Es braucht gute Ernährung in Form von regelmäßigen, nährenden Mahlzeiten. Zusätzlich braucht es ein SEHR gutes Stressmanagement und einen liebevollen Umgang mit sich selbst – Selbstliebe, Selbstfürsorge, Ruhe, Erholung, Entspannung, etc. Darüber hinaus solltest du Geduld mitbringen. Eine Schwangerschaft und das Leben mit einem Baby, Kleinkind und Kind braucht enorm viel Substanz. Diese ist bei einer Gelbkörperhormonschwäche eben nicht vorhanden. Deshalb lass dir Zeit dich gut aufzubauen. Unterstütz dich auch mit Akupunktur und Kräutern. Auch Shiatsu, Osteopathie und psychologische Beratung können Wunder wirken. Hier kann ich dir mein Happy & Healthy Programm nur sehr ans Herz legen - Think Happy genauso wie deine passende Genussernährung.



ENDOMETRIOSE


Endometriose bezeichnet eine gutartige Wucherung von Gebärmutterschleimhaut außerhalb der Gebärmutter. Diese Schleimhaut löst Entzündungen aus, weil sie blutet, aber das Blut nicht abfließen kann. Oft findet man Endometriose nur durch Zufall. Betroffene leiden häufig jahrelang an extremen Regelschmerzen. Endometriose-Herde können die Fruchtbarkeit stark einschränken und sogar unmöglich machen. Eine Operation, bei der die Herde entfernt werden, ist bei Kinderwunsch oft die einzige sinnvolle Chance auf das Wunschbaby.


Nach TCM ist die Ursache für Endometriose nicht wie bei Zysten Qi- und Yang Mangel, sondern eher eine Leber-Qi Stagnation. Diese langandauernde Leber-Qi-Stagnation verursacht einen Blut- und Qi-Stau im unteren Erwärmer.


Bei der Endometriose ist Ernährung zwar nur ein kleiner, aber dennoch SEHR WICHTIGER Grundpfeiler. Entscheiden ist das „Lebens-Stil“ Bein – von Psychologie über Bewegung. Trotzdem: Wo wir bei anderen Ungleichgewichten wirklich große Wirkungen erzielen, braucht es bei Endometriose definitiv zusätzlich die Hilfe von Kräutern, Akupunktur und möglicherweise eine OP. Was wir aber IMMER MIT GROSSEM ERFOLG tun können: Entzündungen MINIMIEREN/HEMMEN mithilfe von Ernährung und Lebensstil sehr.


HYPERPROLAKTINÄMIE


Hyperprolaktinämie ist, wenn du zu hohe Werte des milchfördernden Hormons Prolaktin im Blut hast. Dadurch wird der Eisprung verhindert. Oftmals tritt gleichzeitig eine Gelbkörperhormonschwäche auf.


Aus meiner Erfahrung haben wir es hier meistens mit einer Leber-Qi Stagnation mit Leber-Feuer zu tun. Wichtig ist die Hitze zu kühlen und die Leber zu beruhigen. Hitze kühlen können wir einerseits mit einer passenden Ernährung und andererseits mit gutem Stressmanagement. Vielleicht passt auch hier Happy & Healthy - Think Happy.



IMMUNOLOGISCHE UNFRUCHTBARKEIT


Eine „immunologische Unfruchtbarkeit“ liegt vor, wenn der Körper der Mutter auf den Embryo mit einer überschießenden Reaktion des Immunsystems reagiert. Der Körper der Mutter „bekämpft“ quasi das Baby.


Bei dieser Störung ist zu beobachten, dass die Frauen häufig Fehlgeburten haben und auch künstliche Befruchtung versagt.


Westlich genauso wie nach TCM fehlt hier noch eine zufriedenstellende Antwort für zugrunde liegende Ursachen sowie die Behebung des Problems. Es wird aktuell viel geforscht. Man versucht das Immunsystem zu beruhigen und den Körper zu stärken.


Nach TCM versuchen wir wieder bei der Mitte anzusetzen, weil überwiegend eine Schwäche der Mitte (Milz-Qi Mangel) beobachtet wird. Du weißt bereits: Schwache Mitte, zu wenig Blut und Qi usw.


Gerade mit der Ernährung kann man in diesem Fall vermutlich viel machen. Neuere Studien zeigen auch, dass gewisse Zusatzstoffe in Nahrungsmitteln ihren Teil dazu beitragen.


Somit sind wir am Ende der häufigsten Ungleichgewichte und Gründe, warum das Wunschbaby auf sich warten lässt. Mir ist wichtig, dass du weißt, dass DU etwas beitragen kannst, um deinen Körper am Weg zum Wunschbaby zu unterstützen.


Ich freu mich sehr, wenn ich dich auf deinem Weg begleiten darf - Plätze für persönliche Beratungen sind frei. Gratis Unterstützung biete ich durch meine Beiträge im Blog und auf Instagram/Facebook. Auch in meinem Newsletter bekommst du monatliche kostenlos wertvolle Informationen. Melde dich gleich an!


Mehr Infos zum Thema Zyklus und Kinderwunsch bekommst du im E-Book "Vom Kinderwunsch zum Wunschkind: Vom weiblichen Zyklus und seinen Herausforderungen".


In meinem intensiven Online- Gesundheitsprogramm Happy & Healthy begleite ich dich über mehrere Wochen deine passende Genussernährung zu finden (Ernährungsteil), dein Stressmanagement zu verbessern und Glaubenssätze/Muster anzuschauen (Psycho Teil) und Bewegung in deinen Alltag zu bringen (Endlich fit).


KÖRPER und PSYCHE sind eine EINHEIT. Um gesund zu sein und zu bleiben, müssen wir uns um beide Teile gut kümmern. Dies passiert mit nährstoffreichem, typgerechtem Essen, ausreichend Bewegung und einem liebevollen Umgang mit uns selbst.


Wenn für dich noch Fragen übrig geblieben sind, melde dich gerne.

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